Mutterschaft und Gleichberechtigung

Veröffentlicht am Kategorisiert in Baby, Gleichberechtigung, Schwangerschaft, Wochenbett

Mutterschaft und Gleichberechtigung – das tönt sehr verheissungsvoll. Viele Frauen starten motiviert und voller Freude in dieses Mutter-Abenteuer.

Vielleicht haben auch Sie schon Pläne gehabt und Abmachungen diskutiert?

Seit 30 Jahren bin ich Hebamme und begleite Familien in ihrer ersten Zeit mit einem Baby. Ich kenne nur wenige Paare und Familien, denen es gelungen ist, Gleichberechtigung als festen Wert in ihrer Familienkonstellation zu verankern. Meistens ist es sehr schwierig, als Greenhorn in dieser Situation die Balance zu finden, denn die Mütter machen einen komplexen Prozess durch.

Neben allen Anforderungen, sowohl auf körperlicher und als auch auf emotionaler Ebene, braucht es das Entgegenkommen gegenüber den besonderen Bedürfnissen eines Babys. Vieles ist neu, muss geübt werden, ist unbekannt bis dahin. Es braucht Reflexion und immer wieder «Risikobereitschaft», die persönlichen Bedürfnisse über geltende Normen und Erwartungen der Gesellschaft zu stellen: in der Familie, am Arbeitsplatz, bei Freund*innen, Kolleg*innen und Nachbar*innen.

Meine Kenntnisse zum Thema basieren vorwiegend auf cis Frauen als Mütter in Kleinfamilien. Und aus diesen Erfahrungen als Hebamme schreibe ich hier im Artikel. Vielleicht ist das eine oder andere auch für einige FLINTA-Personen anwendbar. Das würde mich freuen, heisst aber nicht, dass ich die besonderen Herausforderungen Ihrer Erfahrung verallgemeinern möchte.

 

Sie sind Mutter und haben es sich anders vorgestellt

Ich kann nie für alle sprechen. Ich möchte hier schreiben, was ich immer wieder sehe und miterlebe und in meiner letzten Interviewreihe fast durchgehend bestätigt wurde.

Sie haben darauf vertraut und gedacht, die Gleichberechtigung von Mann und Frau in Ihrer Familie wird kein Problem sein, weil es in der Partnerschaft doch schon ganz gut funktioniert hat. Auch in der Arbeitswelt fühlten Sie sich gleichberechtigt und wahrgenommen. Warum sollte das jetzt ausgerechnet mit einem Baby anders werden? Eine gut ausgebildete Mutter, die gleichzeitig Muttersein, Kinderbetreuung und Partnerschaft schaukelt und doch kompetent und tatkräftig in der Arbeit unterwegs ist – das ist das Ideal vieler Frauen, die neu in den Themen- und Lebenskreis der Mutterschaft treten.

Um schlechten Mutterschutz aus staatlicher Hand und der ständigen Unterschätzung der körperlichen Veränderungen und tiefgreifenden Prozesse während Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Rückbildungszeit habe ich im Artikel «Mutterschutz und Elternzeit» geschrieben.

Natürlich haben Sie bei Eltern auch Rollenmodelle gesehen, die Ihnen nicht gefallen haben. Aber sie haben sich gedacht, «das wird bei uns anders laufen, das kann uns nicht passieren». Und nun fürchten Sie, dass Sie schon näher an einem traditionellen Familienkonstellation dran sind, als Ihnen lieb ist.

 

Sie sind Mutter und sind nicht zufrieden

Sie sind nicht zufrieden mit der Aufteilung der Haushaltsaufgaben, mit der einseitig verteilten Kinderbetreuung, mit den fehlenden Zeitfenstern zum Auftanken und Sie ärgert die fehlende Wertschätzung Ihrer unsichtbaren Arbeit.

Eigentlich möchten Sie das gar nicht so sagen, denn Sie haben sich Mühe gegeben, dass Ihre Situation nicht so herauskommt. Oder vielleicht haben Sie auch einfach darauf vertraut, dass es bei Ihnen anders läuft. Dass es in Ihrer Familie funktionieren wird mit der Gleichberechtigung.

Am Anfang war alles neu, unbekannt, zum Teil chaotisch. Sie haben sich angestrengt, mit Ihrem Kind einen Alltag zu finden und einen Ablauf zu gestalten. Sie haben Pläne aufgegeben und das Machbare gemacht. Sie haben Ihre körperlichen Veränderungen und (Narben-)Beschwerden zum Teil verdrängt, weil das nicht auch noch Platz hatte. Ihr Mann hat zu Beginn viel geholfen, sich eingesetzt und Sie unterstützt. Seit geraumer Zeit wird aber am Arbeitsplatz mehr von ihm verlangt. Ob er nun ganz weg ist, weil der Job auswärts ausgeführt werden muss oder ob er nichtanwesend anwesend im Homeoffice ist – sie befinden sich in zwei Welten, die nicht unterschiedlicher sein könnten.

Sie sind nicht zufrieden und denken, es wird leichter, wenn das Baby etwas älter ist oder sich das Ganze besser eingespielt hat. Gleichzeitig merken Sie aber, dass immer mehr Haushalt an Ihnen hängen bleibt. Vielleicht, weil Sie immer zuhause sind und ja nur zum Baby schauen – ist es da nicht ganz natürlich, dass Sie mehr übernehmen? Die Haushaltsarbeiten sind nicht mehr so klar aufgeteilt wie vor dem Kind und zwischendurch springen Sie ein und erledigen etwas für Ihren Mann. Das Baby ins Bett bringen ist unterdessen auch bei Ihnen, weil es mit Ihnen ja gewohnt ist und am schnellsten einschläft. So haben Sie abends vielleicht doch noch ein bisschen Zeit als Paar miteinander. Doch so viel kommt da dann nicht raus, weil Sie entweder eingeschlafen sind oder eigentlich lieber eine kurze Zeit mal alleine sein möchten.

Nach den ersten paarmal reklamieren hatten Sie gedacht, dass Sie es auf die Reihe kriegen werden. Dass beide involviert sein wollen in Haushalt und Kinderbetreuung und Sie die Balance finden. Denn eigentlich wollten Sie das ja beide, oder?

Leider ändert sich nicht viel. Auch wenn Sie sich dafür einsetzen und sich anstrengen, Ihren Teil dazu beizutragen: Ihre Kritik wird zwar gehört, aber Grundlegendes ändert sich trotzdem nicht. Bei der Babybetreuung bleibt vor allem das Trösten, Beruhigen und Einschlafen in Ihrem Aufgabenbereich, weil das ja mit Stillen so einfach ist.

Sie sind zunehmend frustriert, weil Sie schon so oft gesagt haben, dass eine Veränderung und gerechtere Aufteilung dringend ist für Sie. Unterdessen freuen Sie sich über kleinste Fortschritte und vermeiden es, grössere Baustellen Ihres Familienmodells anzugehen. Denn die Stimmung ist unterdessen nicht mehr so gut, wenn Sie auf diese Themen  zu sprechen kommen.

Ihrer Kritik wird widersprochen: andere Väter helfen Zuhause viel weniger mit als ihr Partner und dort gibt es keinen Ärger deswegen. Sie sollten einsehen, dass Sie mit dem Status Quo eigentlich ganz zufrieden sein könnten. Es gibt viel unengagiertere Väter als Ihren Partner.

In anderen Familien reicht es, dass die Frauen befürchten, durch Ihr «ewiges Kritisieren» bei Ihrem Partner mit der Zeit eine Art Gegenreaktion auszulösen, die nicht konstruktiv sein wird. Frauen haben unbewusst oder bewusst gelernt, dass sie zugunsten vom Ganzen auch mal einstecken müssen, dass sie besser fahren, wenn sie nicht zu forsch auftreten, sondern als Brückenbauerinnen auftreten und lieber nicht zugunsten ihrer Bedürfnisse aufs Ganze gehen sollten. Denken auch Sie, dass Sie mit ihrer Kritik eine schlechte Stimmung bei Ihrem Partner provozieren?

 

Sie sind Mutter und sind erschöpft

Sie sind erschöpft von schlaflosen Babynächten und den Ausweichmanövern Ihres Partners. Sie wünschen sich wirklich mehr Wertschätzung für die Erledigung der unbezahlten Arbeit inklusive Babybetreuung. Dass ein Baby viel Betreuung braucht, davon haben Sie zwar gehört. Sie haben aber gedacht, dass Sie ein pflegeleichtes Baby bekommen und mit der richtigen Handhabung den Aufwand im Griff haben werden. Nun aber hat Sie der Baby-Alltag im Griff und die Bedeutung von 24/7 eingeforderter Betreuung wird Ihnen schonungslos klargemacht. Das Schlafmanko, die Un-Planbarkeit, die Hilflosigkeit, das «Nie-fertig-werden» und das «Immer-wieder-von-vorne-anfangen» zermürbt und zeigt die volle Unbrauchbarkeit des Modells der Kleinfamilie.

Babybetreuung in einer Kleinfamilie ist ein anstrengendes Vorhaben. Auch wenn die Väter die Mütter unterstützen und Gleichberechtigung gelebt wird. Denn Menschenkinder haben Bedürfnisse, die den gesellschaftlichen und kulturellen Vorgaben und den individuellen Bedürfnissen von Erwachsenen widersprechen.

Babys sind immer da. Babys brauchen immer jemanden zur Seite. Es gibt keine Pause oder kleine Entspannung zwischendurch. Sie brauchen Erwachsene, die ihnen helfen, das Leben zu verstehen und sich selbst regulieren zu lernen. Die Erfüllung dieser Bedürfnisse, insbesondere die Co-Regulation ist Arbeit, nicht nur ein bisschen schaukeln und singen (und stillen).

Deshalb sind Sie müde und ausgelaugt, wenn Sie als Mutter überwiegend diesen Part übernehmen. Und deshalb verstehe ich auch, dass Sie resignieren, weil Sie neben dem Baby, dem Haushalt und Ihrer Erwerbsarbeit nicht auch noch Kraft aufbringen für die leider unfruchtbaren Diskussionen zu Gleichberechtigung mit Ihrem Partner.

 

Sie sind Mutter und fühlen sich allein

Dazu kommt vielleicht, dass Sie glauben, die einzige Person mit diesem Problem zu sein. Sie sind sicher, dass andere Mütter oder betreuende Personen, das alles besser auf die Reihe kriegen als Sie. Wenn Sie Ihren Mut zusammennehmen und andere Mütter fragen, dann scheint dort alles gut zu laufen. Sie können sich das zwar nicht ganz vorstellen, aber Sie glauben es.

Meiner Erfahrung nach erzählen Mütter den anderen Müttern oft das, was sie selber von sich erwarten und nicht wie es wirklich ist. Sie wissen, wie die Erwartung der Gesellschaft an eine emanzipierte Frau und Mutter ist: glücklich, erfolgreich, durchsetzungsfähig. Sie hat ja ein Kind gewollt, sie hat ihren Partner dazu ausgewählt – also ist auch sie verantwortlich dafür, dass es klappt mit der Gleichberechtigung.

Oh jemineh – diese Aussage ist natürlich überhaupt nicht meine Meinung, aber gibt gleich wieder Inhalt für einen weiteren Blogartikel!

Also, um hier beim Thema zu bleiben, dass Sie sich alleine fühlen: ja, fast jede Mutter fühlt sich allein. Das wird so auch so bleiben, wenn die Gesellschaft nicht mithilft, die Voraussetzungen zu drehen. Solange unterstützende Väter als Helden gefeiert werden, wenn jeder väterliche Spielplatzbesuch eine erwähnenswerte Episode ist. Solange bei Männern als Väter alles hervorgehoben wird, was Frauen als Mütter selbstverständlich tun. So lange ist nämlich gesellschaftlich nicht klar, dass es eigentlich ganz selbstverständlich ist, dass sich Frauen und Männer kümmern können, dass wer Care-Arbeit macht auch Anerkennung und Unterstützung verdient.

Sie fühlen sich allein. Das tut mir von Herzen leid und wir sollten gemeinsam probieren, das zu ändern. Denn ich weiss, dass Sie nicht allein sind – ich kenne viele Mütter, denen es so geht. Das kann ich Ihnen versichern.

 

Sie sind Mutter und haben keine Privilegien wie Ihr Mann

Frauen wird oft erst in der Phase der Mutterschaft richtig bewusst, welche gesellschaftlichen Normen und Vorgaben in Bezug auf Frauen und Mütter immer noch bestehen. So merken sie spät, wie wenig Freiraum vorgesehen ist und wie streng die Anforderungen sind.

Genauso oft werden die Privilegien der Männer nur allmählich ein Thema. Weil diese so selbstverständlich sind, werden sie «unter normalen Umständen» gar nicht wahrgenommen. Erst wenn ein Baby da ist und der Leidensdruck gross wird, schärft sich die Wahrnehmung. Denn es geht immer wieder um Privilegien. Um die männliche Prägung unserer Gesellschaft. Privilegien von Männern sind gesellschaftlich anerkannte Vorteile, Vortritte, Besserstellungen, Vergünstigungen, Selbstverständlichkeiten, Erleichterungen, positive Sichtbarkeit.

In Paarbeziehungen sind diese Privilegien meist etwas verdeckt, weil ja die meisten Paare fortschrittlich und aufgeschlossen sein möchten und sich auch darum bemühen. Aber Frauen haben gelernt, dass sie Rücksicht nehmen, dass sie halt besser mal schweigen als sich durchzusetzen, dass es oft besser läuft, wenn der Mann den Lead hat. Obwohl wir wissen, dass das kein Naturgesetz ist, aber viele Männer sonst einfach nicht klarkommen. Sie kennen sich aus, wo sie «gefahrlos» die Deutungshoheit haben oder wie sie es anstellen, dass sie bekommen, was sie wollen, aber nicht auf direktem Weg. Frauen können nicht individuell wählen, wie sie zu Erfolg und Sichtbarkeit kommen. Sie sind abhängig von der Umgebung und Anerkennung ihres Berufs. Es sind gesellschaftliche Strukturen und Vorgaben, welche ein persönliches Menschenleben prägen – und zwar mehr und tiefer, als uns allen lieb ist.

Diese Prägungen funktionieren auch in der Übertragung im privaten Bereich einer Partnerschaft. Auch da merken wir es zum Teil gar nicht, weil wir das so geübt haben und es die Lebensrealität ist von Frauen, Müttern, FLINTA-Personen. Das ist nämlich der eigentliche Clou von Privilegien und struktureller Gewalt: sie sind so selbstverständlich, so alltäglich, dass wir sie meistens gar nicht richtig bemerken. Deshalb geschehen auch Akzeptanz und Unterordnung quasi unsichtbar und unbeachtet. Das hindert Menschen denn auch, etwas daran zu ändern.

Privilegien für Männer waren immer da und anerkannt. Die Privilegierten haben keinen Grund, davon abzusehen. Es muss nichts vorbesprochen werden oder transparent gemacht werden. Privilegien funktionieren einfach.

Klar, die Wegnahme von Privilegien tut weh. Aber Gleichberechtigung muss weh tun. Und zwar den Männern, nicht den Frauen.

Jede Änderung ist schmerzhaft und natürlich ist das «unangenehm» für die Väter. Aber unangenehm in Anbetracht der Nicht-Privilegien war es schon lange für alle anderen als cis Männer.

 

Sie sind Mutter und kritisieren

Es braucht keine Rücksichtnahme, es braucht Kritik. Deshalb ist es voll ok, wenn Mütter-Kritik die Väter nervt. Und es braucht die «meckernden Mütter» – sie sind wichtig. Sie ganz persönlich sind wichtig!

Und wenn Sie müde sind oder das Gefühl haben, nicht die richtigen Argumente auftischen zu können – Sie können sicher sein, dass es genau dann um die oben beschriebenen Privilegien geht.

Denn auch mit optimalen Begründungen für mehr Balance mit Haushalt, Care-Arbeit und Mental Load – sie werden damit die Verteilung der Aufgaben nicht verändern, denn Privilegien sind von Natur aus nicht verhandelbar. Sie können die besten Beweismittel aus Ihrem Alltag einreichen – Sie werden nicht gehört werden, denn Privilegien sind zugesprochen, die hat Mann auf sicher. Privilegien und Rollenbilder sind unser Alltag, sie sind gültig und vertraut.

Es braucht wie gesagt Kritik, und zwar harte Kritik – anders ändert sich gar nichts. Sie müssen nicht begründen, ausholen oder plädieren. Sie können einfach Kritik anbringen. Sie sagen, was für Sie nicht gut ist, wo Anpassungen nötig sind, was besser werden muss. Sie brauchen keine Erlaubnis dazu. Sie müssen sich auch nicht rechtfertigen. Sie selbst sind der Massstab für Ihre Bedürfnisse.

Das ist unter Umständen nicht so einfach, wie es hier tönt. Kritik bringt auch Ärger und Misstöne. Vielleicht haben Sie Angst, dass eine «solche Diskussion» in einen Streit ausartet und Sie dadurch den Familienfrieden riskieren. Wahrscheinlich sind ihre Befürchtungen berechtigt. Dieses Risiko ist da. Wenn die Kritik an Ihrer persönlichen Familiensituation bei Ihrem Partner eine so grosse Abwehrreaktion auslöst, dann haben Sie auf jeden Fall ein wichtiges Thema aufgespürt. Das kann Sie bestärken, nicht verunsichern.

Harmonie und Familienfrieden sind überbewertet. Nur wenn ein gewisser Leidensdruck besteht, wird das Bisherige, das Bequeme, das Gewohnte hinterfragt.

Kritik und Hinterfragung sind Ihre Instrumente zur Gestaltung Ihres Mutter-Lebens.

 

Sie sind Mutter und sollen eine Wahl haben

Sie haben Instrumente und sollen eine Wahl haben. Das ist mein Anliegen. Sie wählen Kritik oder Sie wählen Verdrängung. Sie wählen Wut oder Sie wählen Traurigkeit. Sie wählen Resignation, Mut oder Aufbruch. Bei der Familiengestaltung gibt es verschiedenen Voraussetzungen und Ressourcen. Nicht alle wollen das Gleiche. Und nicht für alle passt das Gleiche.

In meinem Text geht es mir darum, dass Sie als Frau und Mutter in der Familie eine Wahl haben. Dass Sie tatsächlich wählen können. Und mit Ihnen alle FLINTA-Personen, die in diese Situation kommen. Und ich möchte mit Ihnen Informationen teilen, um zu überlegen und auszuprobieren.

Eine individuelle Rollenteilung, ein gleichberechtigtes Familienmodell, eine neu gedachte Elternschaft auf jeder Ebene – das wird nicht leicht und locker-flockig. Das bedeutet zähe, tägliche Auseinandersetzung, permanente Aufmerksamkeit. Und einmal mehr: bitte hinterfragen und kritisieren!

Wenn es eine Wahl geben soll, dann bedeutet das den Niedergang von männlichen Privilegien und ganz viel Anstrengung in der Partner- oder Partnerinnenschaft. Es wird harte Arbeit für alle – ob traditionelles Familienmodell, Kleinfamilie, Grossfamilien, Patchwork, Nicht-Familie, alleinerziehende Mütter und alleinerziehende Personen. Und es heisst auch Arbeit für alle Menschen rund herum.

Dazu möchte ich radikal Mut machen und Support anbieten.

Kritik ist der Anfang!

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